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Potentiellen Gefahren des Internet "
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| Gut
geheissen durch die Bundesgesundheitsbehörde, dem
IDE(Institut pour les droits de l'enfant) und Pro Juventute.
In übereinstimmung mit dem gleichlautenden Projekt
der Europäischen Kommission. |
| 1.
Wozu eine Präventionskampagne für jugendliche
Internet-Surfer? |
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| Das
Internet ist ein gewaltiges Kommunikationsmittel und eine
fast unerschöpfliche Informationsquelle. Aber es
wird auch von Personen genutzt, die mit sexuellen Absichten
auf der Suche nach Kindern und Jugendlichen sind . |
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| Es
gibt schätzungsweise 35.000 pornografischen Websites
im Net und man weiss,dass Pädophile nicht scheuen,
sich in Chats und Foren für Jugendliche einzuschleichen:
Sie geben sich als Gleichaltige aus und können so
leicht durch gezielte Fragen naive Jugendliche aufspüren.
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| Zu
wissen, wie man sich im Net zu verhalten hat, welche Informationen
man nicht preisgeben sollte, trägt zur grösseren
Sicherheit unserer Kinder bei. |
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| 2.
Zielgruppe |
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| Schüler
öffentlicher Schulen (im letzten obligatorischen
Schuljahr waren es ca 80.00 ; Quelle: OFM), sowie Erwachsene
aus ihrem Umfeld, Eltern und Lehrer, um sie alle auf die
immer aktueller werdende Gefahr aufmerksam zu machen. |
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| 3.
Wer sind die Autoren dieser Kampagne? |
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| Drei
schweizerischen Verbände, die sich vor kurzem zusammengeschlossen
haben und sich dem Wohlergehen und dem Schutz Jugendlicher
widmen. |
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| FREDI
ist eine Schweizerische Stiftung dessen Sitz in Feiburg(CH)
ist. Ziele: |
-
Personenbeschreibung vermisst gemeldeter Kinder auf
seiner Website.
-
Ratschläge zur Prävention Eltern und Jugendlichen
zugänglich zu machen um die Risiken von Verschleppung
, Misshandlungen und sexuellem Missbrauch zu vermindern.
- Zahlreiche
Links nach anderen mit ähnlichen Zielen internationalen
Organisationen
-
Die Veröffentlichung der Organisationen (im Form
von Links) die Hilfe für Opfer und ihrer Familie
anbieten.
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Seit dem 1.1.2001 aktive Suche über Internet
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| Verantwortliche
Mitarbeiterin: Diane Bürgy, VP |
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| Vermisste
Kinder ist eine noch nicht lange bestehende schweizerische
Seite mit Sitz in Zug, die auch vermisste Kinder anmeldet,
und die besonders in der Deutschschweiz tätig ist.
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| Verantwortlicher
Mitarbeiter: René Waldburger. |
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| FREDI
und VERMISSTE-KINDER haben bei der Erstellung der Nationalen
Kampagne SURF -SAFE zusammengearbeitet. |
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| ADONET
ist ein weiterer schweizerischer Verband mit Sitz in Chiasso,
Bellinzona und Lugano. Seine Ziele sind: |
- Bekämpfung
jeglicher Form von Gewalt gegenüber Minderjährigen
und im Besonderen Gewalt in der eigenen Familie. Adonet
betreibt in Zusammenarbeit mit Pro Juventute und Caritas
sowie den Notfalltelefonlinien in der Schweiz und
in Italien eine Telefonhilfe im Sinne der Nummer 147
(Telefono SOS Infanzia) , benachrichtigt jedoch die
zuständigenBehörden wenn Fälle von
Misshandlungen bekannt werden.
- Bekanntmachung
und Anerkennung der Rechte der Kinder im Sinne der
Koventionen der UNO( Artikel 9 und 10 im Besonderen)
mittels der Medien und der von ADONET herausgegebenen
Broschüren.
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| Verantwortlicher
Mitarbeiter: Frederico Mari |
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| Die
Zusammenarbeit von ADONET und FREDI zum Schutz Jugendlicher
besteht seit etwa einem Jahr . |
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| Gemeinsame
Projekte: |
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| Schon
realisiert:
Erstellung der Websites der drei genannten Verbände
mit Ratschlägen zur Vorbeugung an Eltern und Jugendliche
gerichtet zur Risikoverminderung von Entführungen
und Kindesmisshandlung u. A. die Tipps in Surf-Safe . |
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| Die
Nationale Kampagne ,die auf die potentiellen Gefahren
des Net aufmerksam macht, wird ab heute auf dieser Website
vorgestellt: |
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-
Sämtliche Tipps auf einem Poster zusammangefasst,
das in den Schulen aufgehängt werden soll (pro
Schule 4-5 Stück)
- Wir
zählen auf die Medien um bekanntzugeben das die
Websites der drei genannten Verbände die Kampagne
ergänzende Dienstleistungen anbieten.( insbesondere
einen screensaver zum down-laden,der die oben genannten
Tipps enthält)
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| Weiter
Projekte sind in Arbeit, mehr oder weniger fortgeschritten..... |
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- Schreibwettbewerb:
unter Vorgabe von ca.20 Wörtern, die im Text
enthalten sein müssen. soll eine Kurzgeschichte
über ein Abenteuer auf dem Net erzählt werden.
- Malwettbewerb:
Zeichnungen, Plakate oder ähnliche Arbeiten zum
Thema , wie gefährlich surfen im Net sein kann.
- Wiederaufnahme
der Kampagne durch ein Verbrauchsgüter-Unternehmen,
welches die SURF-SAFE -Tipps auf eine Verpackung eines
bei Jugendlichen beliebten Produkts aufdruckt.
Dieses
Vorhaben wird momentan erst noch von einigen Schweizer
Grossverteilern geprüft. |
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| 4.
Kalender : |
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| 01.2001
: |
Verteilung
der Poster mit den Surf-Safe -Tipps in Schulen ( Die Idee
eines gleichartigen Mauspads wird wegen mangelnder finanzieller
Unterstützung zur Zeit nicht realisierbar sein.) |
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Die
öffentlichen Verkehrsbetriebe(Bahn, Bus) könnten
die Poster an wichtigen Knotenpunkten aufhängen,
so dass ein Maximun an Jugendlichen Zugang hätte. |
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Eine
Bekanntgabe der Kampagne in durch die Medien (in den aktuellen
Meldungen) ist vorgesehen. |
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| Automne
2001 : |
Schreib
und Zeichenwettbewerb |
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| 1er
décembre 2001 : |
Surf
-Safe- Kampagne auf Einkaufstaschen für FamilieneinKäufe
oder auf Verpackungen von Produkten, die hauptsächlich
von Jugendlichen konsumiert werden. (Entscheid abhängig
von der Bereitschaft der Grossverteiler) |
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| 5.1.
Durchführung der Kampagne |
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Die
Laufzeit der Kampagne beträgt zwei Jahre. Das erste
Jahr dient im wesentlichen der Sensibilisierung der
Jugendlichen
-
mittels der in den Schulen ausgehängten Poster
Surf-Safe.
- dem
sreensaver , den man ab jeder der Websites der drei
für die Kampagne verantwortlichen Verbände
down-laden kann.
- der
Websites zur Prävention, die jeder der drei Verbände
unterhält ( ADONET in italienisch, FREDI in französisch
und englisch, sowie VERMISSTE-KINDER in deutsch)
-
einem Quiz auf zur Wahl fünf Spachen auf der
Site von FREDI.
Das
zweite Jahr ist der Realisierung der von den Schülern
selbst entworfenen Arbeiten gewidmet, sowie die Veröffentlichung
der Tipps auf einer Verpackung |
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| 5.2.
Finanzierung |
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Die
Verwirklichung sämtlicher Projekte der Kampagne
ist in vollem Umfang von der finanziellen Unterstützung
der Organisationen die diese gutheissen, und /oder die
konkrete Teilnahme eines Verbrauchgüterunternehmens
an einer Projektphase, abhängig.
Alle
drei Verbände arbeiten ausschliesslich auf freiwillger
Basis und erhalten (noch) keine Subventionen, sie können
also nur mit ihren Ideen und ihrer Bereitwilligkeit
zur Entstehung und Durchführung der Kampagne beitragen.
Alle
drei Verbände sind noch auf der Suche nach Sponsoren,
die die Kampagne mit logistischen Mitteln unterstüzen
oder finanziell dazu beitragen möchten. |
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| 6.
Wie kam die Idee zu einer solchen Kampagne? |
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FREDI
widmet sich mit anderen internationalen Organisationen
der Verbreitung von Personenbeschreibung vermisst gemeldeter
Kinder übers Net ,sowie der Veröffentlichung
von Ratschlägen, die sich an Jugendliche und Erwachsene
richten. All dies zur Risikoverminderung von Kindesentführung
und Missbrauch,vor allem sexueller Art.
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Vor
kurzer Zeit erhielt FREDI das spontane Hilfsangebot
einer deutschen Firma, die durch Vergleich von tausenden
von im WEB gefundenen Fotos eine aktive Suche durchführen
kann. FREDI hat mit der Firma Vereinbarungen getroffen
um dieses enorme Suchpotential zu nützen.
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ADONET,
von den Sozialeinrichtungen im Tessin anerkannt, stellt
seine Dienste mittles der permananten Telefonhilfe für
Jugendliche bereit, im Besonderen wenn es um Misshandlung
in der eigenen Famlie geht.
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VERMISSTE-KINDER
ist eine relativ neue Webseite, die im selben Sinne
wie FREDI tätig sein möchte.
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Alle
drei Organisationen leiseten einen wesentlichen Beitrag
zur Prävention, sowie zur Erhaltung der den vermisssten
Kindern gewidmeten Websites. Sie bieten viele Dienstleistungen
auf dem Gebiet an, sind aber leider noch zu wenig in
der Schweiz bekannt. So ist z.B. FREDI in Nachbarländern
und in Amerika bekannter als im eigen Land.
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Wozu
dienen also derartige Investitionen, wenn die Zielgruppen
die Existens der Organisationen nicht beaknnt ist? Um
aus dieser Anonymität aufzutauchen und um sich
ein eigenes Image aufzubauen, entschlossen sich die
drei Organisationen zur Zusammenarbeit, um mit vereinten
Kräften nationalweite Projekte aufzustellen.
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So
entstand schliesslich , bei einem Gesprächsrunde
im Tessin, die Idee einer landesweiten Präventionskampagne
gegen die potentiellen Risiken im Internet. Gleichzeitig
verstärken alle drei Organisationen ihre Arbeiten
vor Ort und wollen sich in der Schweiz bekannt machen.
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| 7.
Teilhaber und potentielle Mitarbeiter der Kampagne |
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| Die
Kampgne wurde von den genannten Organisationen konzipiert
und soll Jugendlichen in unserem Land vorgestellt werden
(in der Schulen, mittels Gesprächen , auf der Strasse..).
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| Dafür
benötigen sie: |
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- Hilfe
von Personen, die im Schuldienst tätig sind (
z.B Lehrer für Informatik, Zeichnen oder Werken,
Lehrer die für Gesundheitserziehung bei den Schülern
verantwortlich sind..)
-
Unterstützung der Kampagne sowie ihrer Durchführung
durch die Direktionen der Lehranstalten
-
Bereitschaft von Gebrauchsgüter-Grossverteilern
und Transportgesellschaften, Werbeflächen zur
Verfügung zu stellen.
-
Bereischaft der Medien( Presse, Radiostationen, TV-
Sender), diese Kampagne positiv zu unterstützen
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| 8.
Leitung des Projekts : |
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Diane
Burgy
Vizepräsidentin der Stiftung FREDI Sekundarstufenlehrerin
Tel.: + 41(0)79 565.9777
E-mail:
office@fredi.org
Adresse
:
FREDI Case postale 1
1706 Fribourg |
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