Zwischen dem Muttertag und dem Vatertag liegt der 25. Mai, der internationale Tag der verschwundenen Kinder.

 Welches auch die Gründe für das Verschwinden eines Kindes sein mögen – in jedem Fall herrscht Angst vor, weil man nicht weiss, wo das Kind jetzt gerade ist und wie es ihm geht.

Dies geschieht täglich. Nur wenige Eltern verkraften eine solche Tortur ohne Hilfe.

 

Die Stiftung F.R.E.D.I. lädt dazu ein, all jener Eltern in der Schweiz und im Ausland zu gedenken, die auf Antwort darauf warten, wo ihr Kind jetzt gerade ist und wie es ihm geht.

In verschiedenen Läden werden Kerzen angeboten, worauf ein Vergissmeinnicht abgebildet ist. Die Botschaft heisst also: „Vergiss mich nicht!“

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Nach ihrem jetzt 20jährigen ehrenamtlichen Wirken im Dienste von verschwundenen Kindern stellt die Stiftung F.R.E.D.I. hiermit eine Bilanz ihrer Tätigkeit vor:

 

1395 behandelte Dossiers und veröffentlichte Vermisstenanzeigen

seit der Eröffnung der Webseite www.fredi.org

So sieht es im Detail aus:

  425 am 31.12.2015 noch offene Dossiers

1159 abgeschlossene Dossiers und von den sozialen Medien abgezogene

Vermisstenanzeigen 

  • 872 nach der Rückkehr des Kindes,
  • 254 nach dem – auf unterschiedliche Weise verursachten –  

Tode des Kindes

  • 13 geschlossen, weil keine Information mehr und bei Partnern verschwunden