Dernière mise à jour : 17/09/2006


On ne badine pas avec les dénonciations de tentatives d'enlèvement, ni avec les appels au secours

Traduction de FREDI des articles originaux ci-dessous:

La tentative d'enlèvement à Cottbus a été totalement inventée

La prétendue tentative d'enlèvement de deux fillettes, à Cottbus, Allemagne, en août 2006, a été ttalement inventée par deux fillettes de 9 et 10 ans. Elles avaient prétendu qu'un homme avait tenté de les forcer à monter dans un fourgon blanc à un arrêt de bus. Des passagers qui attendaient à l'arrêt les auraient secourues.

Après des recherches de l'auteur de cette tentative, la recherche de témoins resta sans résultat. Les fillettes furent réinterrogées et ellles avouèrent alors avoir menti, l'une ayant appuyé l'autre par amitié. La police n'a pas livré le motif de cette invention, mais on peut imaginer que les retrouvailles de Natascha, après 8 ans de captivité, fortement médiatisées, ont travaillé l'imaginaire des deux petites.

Or, il faut savoir que des recherches coûtent cher, mobilisent un personnel qui pourrait être utile pour de vrai(e)s (tentatives de) enlèvements . Toi qui lis cette mise en garde, rappelle toi l'histoire de Pierre et le Loup: Pierre s'amusait à crier au secours, prétendant avoir vu un loup. Lorsqu'il vit réellement un loup, personne ne le crut et il fut dévoré...sans secours.

***

Berlin, 17.09.2006.

Un bus transportait une classe de jeunes gens. Sur la vitre arrière, un panneau portait l'inscription:"Au secours, nous avons été enlevés". Un usager de la route avertit la police, qu9 stoppa le bus. Les jeunes gens rirent de voir la police intercepter le bus, mais ils risquent de gros ennuis, car ce n'était qu'une plaisanterie...de très mauvais goût.

******

Entführungsversuche in Cottbus frei erfunden

Cottbus (ddp-lbg). Der angebliche Entführungsversuch zweier Mädchen Ende August in Cottbus ist frei erfunden gewesen. Wie ein Polizeisprecher sagte, hatten sich die Kinder im Alter von neun und zehn Jahren die Geschichte nur ausgedacht. Die Mädchen hatten ursprünglich angegeben, dass ein Mann versuchte habe, sie an Haltestellen in einen weißen Kleintransporter zu ziehen. Zu Hilfe kommende Passanten hätten die Entführungen aber verhindert.

Nachdem die Suche nach dem angeblichen Täter vergeblich blieb und sich auch keine Zeugen bei der Polizei meldeten, seien die Mädchen mit Unterstützung von Lehrern und Schulsozialarbeitern noch einmal befragt worden, sagte der Sprecher. Dabei gab die Neunjährige zu, gelogen zu haben. Ihre Freundin habe «aus reiner Freundschaft» mitgemacht. Zum Motiv der Kinder machte die Polizei keine Angaben.

08.09.2006 Sab, E110.de

***

Berlin, 17.09.2006

Schlechter Scherz - Jugendliche täuschen Entführung vor

Berlin (ddp). Drei Jugendliche haben am Freitagnachmittag in Berlin eine Entführung vorgetäuscht. «Hilfe, wir werden entführt» stand auf einem handgeschriebenen Schild, das sie von der Rückbank eines Busses gegen die Heckscheibe drückten, wie ein Polizeisprecher heute sagte. Ein Zeuge hatte den vermeintlichen «Hilferuf» auf der Stadtautobahn an einem Reisebus entdeckt und die Polizei alarmiert.

Streifen aus Berlin und Brandenburg begannen daraufhin nach dem Bus zu suchen und entdeckten ihn auf der A 24 in Höhe der Anschlussstelle Neuruppin Süd. Die Beamten sahen ebenfalls das Schild an der Heckscheibe. Ansonsten herrschte in dem mit Jugendlichen voll besetzten Reisebus offenbar gute Stimmung, und es gab keinerlei Hinweise auf eine Entführung.

Als die Jugendlichen auf der Rückbank die Polizeiwagen bemerkten, waren sie sichtbar amüsiert, wie der Sprecher sagte. Der Bus wurde gestoppt. Der Busfahrer war überrascht, als man ihm den Grund der Kontrolle eröffnete. Im Bus war eine Schülergruppe aus Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Betreuern. Die drei Jugendlichen auf der Rückbank, ein 17-jähriges Mädchen und zwei Jungen im Alter von 17 und 18 Jahren, die den Polizeieinsatz verursacht hatten, waren von ihrem «Scherz» sehr amüsiert. Ihnen droht jetzt ein Verfahren wegen des Vortäuschens einer Straftat.

16.09.2006 Sab, E110.de