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Haben Sie dieses Kind gesehen?
Nach einer veröffentlichten Studie, steigt beträchtlich die Möglichkeit für ein Zeuge ein verschwundenes Kind zu erkennen, wenn die Polizei nicht nur das Foto wo das Kind gut gekämmt und lächelnd ist veröffentlicht.
Die Forscher haben vier Fotos jedes Kindes, zwei
vorbereitet, wo das Kind lächelnd und sauber ist und zwei, wo er
abgerissen und schmutzig ist.
Beim Verschwinden; wird das Foto des Kindes an
den Zeugen gezeigt und in den Medien verbreitet. Es könnte jedoch sein,
dass diese Fotos weniger wirksam sind als man denkt: In der Tat zeigen
sie im Allgemeinen saubere und gut gekämmte, lächelnde Kinder. Wenn ein
Kind entführt worden ist, ist es möglich, dass sein Anschein ganz
verschieden ist, und dass sein Gesicht durcheinandergebracht, schmutzig
oder mit Hieben markiert wird.

Eine neue Studie, die in der Applied Cognitive Psychology Zeitschrift erschienen ist, hat die Kapazität der Leute getestet, das Gesicht des selben Kindes unter einem anderen Anschein wiederzuerkennen.
„Meine Frage war, würden Sie ein mit seinem Entführer verschwundenes Kind erkennen, wenn das Kind schmutzig oder physisch missbraucht worden ist, wenn Sie ein Foto von ihm, wo es lächelt, sauber und glücklich aussieht gesehen haben“ erklärt Dr. Vicki Gier, Professor für Psychologie an der Universität von Mississipi, der diese Studie geführt hat.
„Wenn man an einem Erwachsenen zwei Fotos eines Kindes mit einem ähnlichen Anschein zeigt, allen zwei ' propres' oder ' sales' ist die Anerkennung gut. Dagegen, wenn ein Erwachsener zwei Fotos desselben Kindes, aber mit zwei verschiedenen Anschein sieht, ist die Anerkennung schlecht.“
Die Forscher haben Foto-Sequenzen vorbereitet. Für jedes Kind sind vier Fotos aus ähnlicher Qualität und ähnlichen Einrahmens genommen worden: auf zwei Fotos ist das Kind sauber und fröhlich; auf den zwei anderen wird er abgerissen und vernachlässigt und manchmal geschminkt worden, um Hiebzeichen zu simulieren.
Diese Fotos sind zweimal auf mehr als 150 Freiwillige gezeigt worden, die bestimmen mussten, welche Kinder in den zwei Projektionen erschienen. Die von den Forschern getesteten Kombinationen waren folgende: sauber/sauber, schmutzig/schmutzig, sauber/schmutzig, schmutzig/sauber.
Die Ergebnisse dieser Studie haben bewiesen, dass die Anerkennung besser war, wenn die erste Vorstellung des Kindes entsprach jenem, das später getestet wurde und das ungeachtet der Frist, die die zwei Projektionen trennt.
Es könnte also bei der Suche nach vermissten Kindern als nützlich zu erweisen; diese Kinder mit mehreren Fotos wo das Kind wenn möglich andere affects ausdrückt zu veröffentlichen.
„Wenn die zwei Typen des Gesichtsanscheines an der Oeffentlichkeit und an potentiellen Zeugen gezeigt werden, steigen die Chancen, ldas Kind wiederzuerkennen“ sagt“ Gier.
(Hélène Keller Bonacchi), http://www.bluewin.ch/fr/index.php/264,98594/Avez-vous_vu_cet_enfant_ /
Foto: Mississipi State University
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