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Berlin, der Vergewaltiger hat weitere Sexualstraftaten begangen |
Der Täter ist den Angaben zufolge zwischen 30 und 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat kurzes, braunes Haar. Er trug eine dunkelblaue Jacke, weiße Schuhe und eine Brille mit ovalem Gestell. Hinweise nehmen das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer +49 4664 913 401 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (ut/ddp)
Berlin (ddp-bln). Der Vergewaltiger des sechsjährigen Mädchens im Stadtpark Lichtenberg hat vermutlich noch weitere Sexualstraftaten an Kindern begangen. Wie der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Michael Grunwald, heute mitteilte, vergriff sich der Mann höchstwahrscheinlich Ende November 2006 im Stadtteil Marzahn an einer Neunjährigen, die von der Schule nach Hause unterwegs war.
Auch gebe es Hinweise darauf, dass der Gesuchte im Sommer vergangenen Jahres in zwei Fällen versucht hat, sich ebenfalls in Marzahn an Kindern zu vergehen, sagte Grunwald. Er sei jedoch am Widerstand der Opfer gescheitert. Eines der beiden angegriffenen Kinder war dabei ebenfalls auf dem Schulweg.
Belohnung ausgesetzt
Im Fall des missbrauchten sechsjährigen Mädchens ist heute eine Belohnung in Höhe von 3000 Euro ausgesetzt worden. Nach Angaben der Polizei sind zu der Vergewaltigung bislang 170 Hinweise eingegangen. Eine konkrete Spur gebe es aber noch nicht. In der vergangenen Woche hatte die Polizei zwei Phantombilder des Mannes veröffentlicht. Gesucht werden weiterhin Zeugen, die in der Nähe von Schulen einen Mann beobachtet haben, der Kinder ansprach.
Die Sechsjährige war am 28. Januar auf dem Weg von der Schule nach Hause von einem Unbekannten angesprochen und aufgefordert worden, mit ihm in den Park zu gehen. Dort soll der Mann die Sechsjährige vergewaltigt haben. Eine Passantin entdeckte später das weinende Kind und alarmierte die Polizei.
Hinweise zu dem Gesuchten nehmen das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer 4664 913 401 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Fahnder empfehlen, Kindern deutlich zu machen, dass sie sich nicht von Fremden ansprechen oder berühren lassen und auch nicht mit ihnen mitgehen sollen.
13.02.2008 SR, E110.de
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Letzte Aktualisierung ( mercredi, 16 février 2011 )
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