Lage am Freitag der 15. April 2011
Die Suchen, die mit Hunden gemacht wurden, wurden mit dem Einsatz von 11 spezialisierten Hunden aus Frankreich, Österreich und aus Zürich noch heute am Freitag der 15. April 2011 gemacht. Diese Suchen wurden auf beiden Seiten des Baches Boiron somit in der Gegend der Gemeinden Tolochenaz und St-Prex unternommen. Trotz dieses grossartigen Einsatzes, der von der Kantonspolizei Waadt mit seiner Partnerschaften gemacht wurde, haben diese Suchen, beendet heute um 16H00, bis jetzt keine Probante Ergebnisse gegeben. Diese Untersuchung geht weiter auch in Frankreich und Italien.
Im Rahmen von der Untersuchungen, die die Kantonspolizei Waadt untergenommen hat, um Alessia und Livia zu finden, hat die Polizei grossräumige Suchen mit Hunden am Donnerstag der 14. April sowie am Freitag der 15. April 2011 auf der Gemeinden von Tolochenaz und St-Prex gemacht. Als Erinnerung, hatte ein Zeuge am letzten 6. April ermittelt, dass er, ein Mann, der mit einem Koffer beim Boiron Strand spazierte, gesehen hatte. Dieses neue Element konfrontiert mit technischen Parameter wurde genug relevant gefunden, damit die Untersuchungsbeamten diese neue Massnahmen unternehmen.
Suchen wurden zuerst mit zwei Hünden "St Hubert" von der Stadt Polizei Lausanne am Mittwoch der 13. April gemacht. Diese Suchen konnten nicht bestätigen aber auch nicht wiederlegen, dass der Vater mit den Zwillingen in diesem Kreis war. Dann am Donnerstag der 14. und am Freitag der 15. April, wurden neue Suchen mit der Hilfe der Zivilschutz, die Stadtpolizei Morges und Grenzwachkorps (GWK), somit wie mit der Seebrigade und auch diese von Genf gemacht. Die Kantonspolizei Waadt hat grossräumige Suchen mit 11 Leichehundenspezialisten, aus Frankreich, Österreich und Zürich gemacht. Die ganze Suchzone, die ungefähr 2,3 Km lang und zwischen 150 bis 400 Meter breit war, somit die Seezone wurden von der Polizei gesperrt. Die Flussmündung der Boiron und der Seekreis, der 300 Meter breit und 700 Meter lang ist, wurden sorgfältig von Polizisten der Seebrigade von Genf und Waadt mit der Hilfe eines mehreren Netzgeräts und mit einem Aquatischenrobot untergesucht. In der gleichen Zeit haben waadtländische Inspektoren Untersuchung in der nähe gemacht um 154 mögliche Zeugen zu finden - bei der öffentlichen Strassenverkehrbeamten, Fischer, Faunaschuzmänner, Fischereiaufseher, und Schiessstand, die diese Orte oder in der nähe dieser Orte besuchen können, gemacht. Die Suchen, die während dieser Tagen gemacht wurden, haben keine neue Elemente und keine Probante Ergebnisse gegeben. Die Untersuchung geht auch weiter in Frankreich und Italien.
Die Abriegelungsvorrichtung und die Suche bestanden aus 55 Männern von der Kantonspolizei Waadt (Polizisten, Inspektoren und Spezialisten der Seebrigade), 150 Mitarbeiter des Zivilschutzes, 2 Spezialisten der Genfer Seebrigade, 11 Hundeführer mit 13 Hunden, Männer aus der Diensthundewesen der Bundespolizei Österreich (6 Männern und 6 Hunden) stammen, Männer von der Hundenuntersuchungen der Nationalgruppe von der französischen Gendarmerie in Gramat (2 Männern und 3 Hunden), aus der Kantonspolizei Bern (1 Polizist mit seinem Hund) und der Kantonspolizei Zürich (1 Polizist mit seinem Hund), aus der Stadtpolizei Lausanne (1 Polizist mit 2 Hunden) 2 Polizisten der Stadtpolizei Morges und zwei Feuerwehrmännern der Stadt Lausanne von "SPSL" mit einem Boot.
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