
| Der kleine Pascal, wahrscheinlich in einer Kiesgrube verscharrt |
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Für diesen Inhalt steht leider keine Übersetzungen zur Verfügung. Originaltext wird angezeigt. Der kleine Pascal, wahrscheinlich in einer Kiesgrube verscharrt14 Bestien haben diesen kleinen Jungen geschändet und ermordet
Mindestens 14 Erwachsene quälten ihn im Hinterzimmer einer Bahnhofskneipe, unter ihnen fünf Frauen. Die Sex-Hölle war nur ein mal ein Meter groß, stockdunkel, ohne Fenster. Perverse Männer zahlten am Tresen, fielen dann über den Jungen her. Alle kannten sich. Sie lachten und tranken Bier, während ihr Opfer Todesqualen durchlitt. Am Ende brachten sie Pascal einfach um, verscharrten die Leiche in einer Kiesgrube. Die Bestien haben den Mord gestanden! Kripo-Chef Peter Steffes gestern: „Es gibt mehrere übereinstimmende Geständnisse. Wahrscheinlich wurde der Junge am Tag seines Verschwindens am 30. September 2001 getötet.“ Sieben Männer (35–60) und fünf Frauen (38–50) sitzen in U-Haft. Der Verdacht: gemeinschaftlicher Mord! Zwei weitere Bandenmitglieder wurden bereits wegen schweren sexuellen Missbrauchs verurteilt. Hauptverdächtige und Chefin der abscheulichen Verbrecherbande war Christa W. (50), die Wirtin der „Tosca-Klause“. Sie und ihre Freundinnen arbeiteten in der Kneipe als Prostituierte. Ihr eigener Pflegesohn (7) wurde zum ersten Sex-Opfer, schon als Dreijähriger. Ein Ermittler: „Im Nebenraum der Kneipe wurden mindestens drei Kinder missbraucht, auch ein Mädchen. Die Wirtin bekam Geld dafür.“ Polizisten mit Spürhunden suchen in der Kiesgrube nach der Leiche des Jungen Eine Nachbarin: „Da klingelten dauernd fremde Männer. Sie gingen hier ein und aus. Auch kleine Kinder standen öfter vor der Haustür. Aber wer denkt denn da an so was...?“ Auch Pascal kannte die Wirtin gut. Er wohnte um die Ecke. Ihr Pflegesohn war sein bester Freund. 2001 nahm das Jugendamt der Wirtin den Pflegesohn weg. „Sie hat den Jungen vernachlässigt“, so ein Sprecher. Der Junge kam zu neuen Pflegeeltern in eine andere Stadt. Nur wenige Monate später verschwand Pascal. Weil die Bande ein neues Opfer brauchte?
Kommentar Der Pflegesohn brachte die Ermittlungen in Gang. Er sagte: „Die haben so komische Sachen mit mir gemacht.“ Spürhunde suchen seit Tagen nach Pascals Leiche. Die Killer vergruben sie vermutlich in der Kies- und Sandgrube eines ehemaligen Kohlebergwerks. Spezialisten müssen für die Spürhunde Löcher in den gefrorenen Boden bohren. Aus http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/09/21/pascal |
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| Letzte Aktualisierung ( vendredi, 22 juillet 2011 ) |
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