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There are no translations available Ermittlungen zu seit sechs Jahren vermisstem Mädchen stocken erneutHamburg (ddp-nrd). Im Fall des seit sechs Jahren in Hamburg vermissten türkischen Mädchens Hilal sind die Ermittlungen der Polizei offenbar erneut ins Stocken geraten. Nachdem der Tatverdächtige sein Mordgeständnis widerrufen hatte, machte er bislang keine weiteren Aussagen, wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte. Der 31-Jährige sei deshalb zunächst nicht weiter vernommen worden. Die Ermittler gehen jedoch davon aus, dass der verurteilte und seit viereinhalb Jahren inhaftierte Kinderschänder das Mädchen getötet hat. «Es passt halt alles», fügte eine Polizeisprecherin hinzu. Man könne nur hoffen, dass der Verdächtige sich in Kürze doch noch dazu äußere, wo er die Leiche vergraben habe. Der 31-Jährige, der seit Oktober 2000 in der Psychiatrie des Hamburger Klinikums Nord sitzt, soll einem Pfleger des Maßregelvollzugs am Mittwoch gestanden haben, das Kind missbraucht, getötet und die Leiche versteckt zu haben. Einen Tag später widerrief er diese Aussage. Auch Suchmaßnahmen von Kripospezialisten an mehreren vom Tatverdächtigen genannten Orten waren erfolglos geblieben. Die damals zehnjährige Hilal E. ist seit dem 27. Januar 1999 spurlos verschwunden. Die Viertklässlerin war mittags nicht zurückgekehrt, als sie 100 Meter von der elterlichen Wohnung entfernt ein Einkaufszentrum besuchte. Auf der Suche nach dem Mädchen hatte die Sonderkommission «Morgenland» der Hamburger Kripo ihre Ermittlungen auch international bis in die Türkei ausgedehnt. Dies hatte ebenso wenig zum Erfolg geführt wie mehrfache Mithilfeersuchen in TV-Sendungen.
02.05.2005 Ster, aus E110.de |
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| Last Updated ( vendredi, 22 juillet 2011 ) |
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