
| Angeklagte im Pascal-Prozess schildert Missbrauch am eigenen Sohn |
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--- Nessuna traduzione disponibile per questo articolo --- Saarbrücken (ddp-rps). Im Kinderschänder-Prozess um den verschwundenen Pascal vor dem Saarbrücker Landgericht hat die Angeklagte Andrea M. erstmals zum sexuellen Missbrauch ihres eigenen Sohnes Bernie ausgesagt. Vor Gericht sagte die geistig behinderte 40-Jährige heute, der Junge sei in der Wohnung eines Mitangeklagten im französischen Forbach vergewaltigt worden. Nach vorherigen Aussagen einer weiteren Angeklagten war der Spielkamerad von Pascal ebenso wie der Fünfjährige in der Saarbrücker Gaststätte «Tosa-Klause» von der Kinderschändergruppe missbraucht worden. Durch Aussagen des heute neunjährigen Bernie war der Fall Pascal erst ins Rollen gebracht worden. Zum Beginn des sechsten Verhandlungstages hatte die Verteidigung des 49-jährigen Angeklagten Hans W. die Aufhebung des Haftbefehls beantragt. Er sei durch bisherige Aussagen nicht eindeutig belastet worden, hieß es zur Begründung. Das Gericht gab den Antrag zur Entscheidung an das Oberlandesgericht in Saarbrücken weiter. Insgesamt müssen sich im Pascal-Prozess 13 Männer und Frauen verantworten. Sechs von ihnen wird Mord in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch, den übrigen Beihilfe zu den Taten vorgeworfen. Zu Wochenbeginn hatte Andrea M. mehrere Mitangeklagte beschuldigt, den damals Fünfjährigen am Tag seines Verschwindens Ende September 2001 in der «Tosa-Klause» schwer missbraucht zu haben. Sie ist eine von bislang zwei Angeklagten, die zur Aussage bereit sind. 07.10.2004 Ster, aus E110.de |
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| Ultimo aggiornamento ( vendredi 22 juillet 2011 ) |
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