Die ideale Ergänzung bei einer Kindesentführungsalarm

F.R.E.D.I. möchte mit Ihnen ein neues Hilfsmittel zur Beschleunigung der Suchaktionen Ihres Kindes erarbeiten

 

Die Grundlage bildete folgende Überlegung:

clef usb FREDI 02

 

Sie schliessen eine Kaskoversicherung ab mit dem Wunsch diese nie zu beanspruchen,
Sie sind gegen den Brand Ihres Heims versichert mit der Hoffnung, dass der Himmel nie einen Blitzschlag auf Ihr Haus fallen lässt,
Wenn Sie in die Ferien gehen, versichern Sie Ihr Reisegepäck gegen Verlust und Ihre Reise gegen Annullierung, hoffen jedoch nicht dasses zur Katastrophe kommt!

 

Was für Ihr Kind?

Haben Sie alle Massnahmen getroffen, die eine schnellste wohlbehaltene Rückkehr begünstigen, falls eines Tages Ihr Kind nicht nach Hause kommt?

Sind Sie bereit ein bescheidener Betrag auszugeben um ein Hilfsmittel zu erwerben und zu verwalten, dass sich als sehr nützlich erweisen wird?

 

Das Konzept:

Es geht darum, mehrere (*) qualitativ sehr gute Fotos des Kindes, von den Eltern gemacht, auf den speziell dazu vorgesehenen USB-Schlüssel, der grundlegende Weisungen enthält, zu übertragen und die Beschreibung des Kindes zu vervollständigen.
Diese Angaben sollten regelmässig angepasst werden, wahlweise mit oder ohne Erinnerung von FREDI. Jedoch wird wärmstens empfohlen diese zu aktualisieren, denn die Zeit vergeht und das Kind wächst ständig. In diesem Sinne schlägt FREDI ein jährliches Erinnerungs-Abonnement sowie ein Abonnement zur sicheren Einlagerung einer Kopie eines jeden USB-Schlüssels auf seinem gesicherten Server.
Die Eltern bleiben Besitzer Ihres USB-Schüssels und wir raten Ihnen diesen nur für den vorgesehenen Gebrauch zu nutzen sowie diesen an  einem Ort aufzubewahren wo sie sicher sind, ihn ohne Mühe zu finden (mit dem Doppel der Hausschlüssel, den Reisepässen, dem Familien-Büchlein…)

 

Falls Ihr Kind eine Besorgniserregende bedeutende und ungewohnte Verspätung hat,

Vous êtes inquiet

 

sollten Sie den USB-Schlüssel zur nächsten Polizeistation bringen um das Verschwinden Ihres Kindes zu melden:

Alle nützliche Informationen sind demnach vorhanden, mit ständig aktuellen Fotos!

  • Diese neue Initiative von FREDI wird durch den Chef der Neuenburger Kriminalpolizei unterstützt und ist vom Bundesrat Didier
    Burkhalter begrüsst, der schon als Ständerat die Petition von FREDI zwecks nationaler Alarm bei Kindesentführung politisch unterstützt hat.
    Der Kommandant der Walliser Polizei hat diesen Einsatz von FREDI zur Sicherheit der Kinder gelobt.
  • Eltern die dieses Hilfsmittel schon erarbeitet haben, fühlen sich erleichtert, diese Präventionsmassnahme für Ihr Kind bereits getroffen zu haben, denn diese wird die Suche falls notwendig sehr erleichtern.

 

 

Einige erste Meinungen zu den Sitzungen auf freiburgischen Boden:

:“Dies ist eine absolut geniale Initiative, ich stimme 100% zu”

“Was wir schätzen ist nicht nur das Konzept, sondern auch die Betreuung der Unterlagen”

”Wir möchten Sie für diese hervorragende Initiative betreffend Verhütung der Kindesentführungen gratulieren …”
Im Namen des Gemeinderates…

FREDI steht Ihnen zur Verfügung: wie vorgehen?

Sie sind von der Begründung dieses Vorgehens überzeugt. Sie erstellen (oder lassen erstellen) mehrere* Fotos Ihres / Ihrer Kindes/er
(nicht immer gebürstet und gestriegelt, denn falls das Kind verschwindet, wird die Frisur und das Lächeln nicht lange währen), dann nehmen Sie mit FREDI per E-Mail Kontakt auf um die entsprechende Leistung zu erlangen.

  •    Sie senden als Beilage zum E-Mail die Digitalbilder (bestmögliche Qualität, Farbtreu sowie jpeg formatiert) Ihres/Ihrer    Kindes/Kinder,  das mindestens ein Jahr alt sein soll
  •    F.R.E.D.I. sendet Ihnen das Formular  “Beschreibung des Kindes” zum Ausfüllen,
  •   Sobald die Stiftung das Formular erhält und die Leistung bezahlt wurde, realisiert F.R.E.D.I. Ihr USB-Schlüssel und sendet ihn an die Adresse die Sie auf dem eben ausgefüllten und gesendeten Formular angegeben haben

 

 

Wieso F.R.E.D.I. einbeziehen?

Sie denken eventuell dieses Hilfsmittel selber herzustellen und dabei haben Sie nicht Unrecht! Der Mensch ist jedoch wie er ist, mit seinen
guten Vorsätzen und seiner immer stärker begrenzter zur Verfügung stehender Zeit, so dass es meistens beim guten Vorsatz bleibt.
Mit der Beihilfe von FREDI ist der USB-Schlüssel nicht nur ordentlich sondern ebenfalls vollständig ausgefüllt. FREDI behält jedoch, auf seinem gesicherten Server, ein Doppel des in Ihrem Besitz bleibenden Schlüssels, der bei Verlust ohne weiteres erneuert werden kann. Dieser Schlüssel begleitet Ihr Kind während seines Wachstums bis zur Volljährigkeit oder länger, wenn Sie es wünschen. Mit der Erinnerungsofferte zur Aktualisierung sind Sie sicher ein topaktuelles Hilfsmittel zu besitzen, dass dazu beiträgt keine wertvolle Zeit zu verlieren bei einer aufkommenden Vermissmeldung (Formular ausfüllen, Suchen von Fotos etc, was schwierige Schritte in einer stressintensiven Situation sind).

Was kostest’s?

 

Das Ziel von F.R.E.D.I.: Jedes Kind hat immer aktualisierte Fotos (beste Qualität, die leicht den Medien zu vermitteln sind),
sowie seine Personenbeschreibung auf dem USB-Schlüssel von F.R.E.D.I.. Aus diesem Grund offeriert F.R.E.D.I. seine Leistung zu   Mindestpreisen und hat dabei ein Auge auf kinderreiche Familien die nicht bestraft werden sollen:

Ein USB-Schlüssel

Beinhaltend ein USB-Schlüssel für ein Kind,
Einrichten der Unterlagen, Abgabe des Schlüssel mit dem Logo von F.R.E.D.I.              17.-
Pro zusätzliches Kind aus der gleichen Familie                                                                  5.-

Jährliches Sicherungsabonnement auf den gesicherten Server der Stiftung F.R.E.D.I.,
mit jährlicher Erinnerung zur Aktualisierung der Angaben                                                 18.-

Also CHF 35.- für ein Kind, erste Erinnerung inbegriffen (40.- bei zwei), dann 18.- pro Jahr

 

 

Um uns zu erreichen

 

 

Denkanstoss: Ein Geburtstag- oder Weihnachtsgeschenk originell und wertvoll!

Geschenkgutscheine sind erhältlich.

 „Jede grosse Wahrheit geht durch drei Stadien: Zuerst wird sie lächerlich gemacht, dann heftig bekämpft, bevor sie wie eine Selbstverständlichkeit akzeptiert wird.

Arthur Schopenhauer

 

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Zeigt man einem Erwachsenen zwei Fotos eines Kindes mit ähnlicher Erscheinung (beide  ‘sauber’ oder ‘schmutzig’), so ist die Erkennung gut. Falls jedoch ein Erwachsener zwei unterschiedliche Erscheinungen auf zwei Bilder desselben Kindes sieht, so ist die Erkennung schlecht.

Beim Verschwinden eines Kindes wird sein Foto den Zeugen vorgelegt sowie in den Medien publiziert. Es könnte jedoch sein, dass diese Bilder weniger effizient sind als man denkt. Tatsächlich zeigen diese meist lächelnde, saubere und gut frisierte Kinder. Bei einer Entführung hingegen, wird das Kind ein ganz anderes Erscheinen zeigen und sein Gesicht wird erschüttert, schmutzig oder geschlagen erscheinen.

Eine aktuelle Studie die in der Zeitschrift Applied Cognitive Psychology erschienen ist, hat die Fähigkeit von Personen getestet, dass Gesicht ein und desselben Kindes unter verschiedenen Erscheinungen zu erkennen.

„Meine Frage war, falls Sie ein verschwundenes Kind mit seinem Entführer sehen würden und das Kind wäre schmutzig oder physisch misshandelt gewesen, wären Sie in der Lage es aufgrund eines Fotos mit lächelnder, sauberen und glücklicher Miene zu erkennen?“ erklärt Dr. Vicki Gier, Professor der Psychologie an der staatlichen Universität von Mississippi, der diese Studie geführt hat.

Die Forscher haben mehrere Fotosets vorbereitet. Für jedes Kind wurden vier gute Fotos mit ähnlicher Bildeinstellung gemacht. Auf zwei davon war das Kind sauber und fröhlich, auf den beiden anderen war es niedergeschlagen und unordentlich. Manchmal wurde das Kind geschminkt um Schlagspuren vorzutäuschen.

Diese Bilder wurden zweimal 150 Freiwilligen gezeigt um herauszufinden, welche Kombinationen in den beiden Vorführungen erschienen. Von den Forschern wurden folgende Kombinationen getestet: sauber/sauber, schmutzig/schmutzig, sauber/schmutzig, schmutzig/sauber.

Die Ergebnisse dieser Studie haben gezeigt, dass die Erkennung besser war, wenn beide Vorführungen derselben Kombination entsprachen. Unabhängig von der Zeitspanne zwischen beiden Vorführungen.


Es könnte sich daher als nützlich erweisen, bei der Suche nach verschwundenen Kindern, mehr als nur ein Foto des Kindes zu publizieren, wenn möglich mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken.

«Werden die zwei Gesichtserscheinungen dem Publikum und eventuellen Zeugen vorgelegt, so könnten die Erfolgsaussichten das Kind zu erkennen gesteigert werden» sagt Gier.)

 

(Hélène Keller Bonacchi) http://www.bluewin.ch/fr/index.php/264,98594/Avez-vous_vu_cet_enfant_/
Photo : Mississipi State University

 

 Capture un exemple à éviter

 

Ein Beispiel das es zu vermeiden gilt : kein aktuelles Foto zum Zeitpunkt des Verschwindens

Beigelegtes Foto für ein im Alter von 16 Jahren verschwundenen Jugendlicher!