Veröffentlichen Sie – mit der Vermisstenanzeige – niemals weder Ihre Telefonnummer noch Ihre Adresse.

Warum?

Schützen Sie sich selber und Ihre andern Kinder vor neugierigen, verrückten und böswilligen Menschen!

Einzige Angaben sind die Koordinaten der zuständigen Polizeistelle. Auf nationaler und internationaler Ebene geben NGOs wie FREDI nur die Adressen der zuständigen Polizeidienststellen bekannt, in einer späteren Phase auch die Webseite der Familie der vermissten Kindes, sofern die Eltern dieses Vorgehen auch für nützlich halten. (F.R.E.D.I. zweifelt an der Wirksamkeit dieser Massnahme, muss man doch die Webseite zuerst finden, bevor man auf sie zugreifen kann).

Hier das Geständnis von Nataschas Mutter (ein Kranker hatte ihre Tochter während 8 Jahren eingesperrt):

Die Psychologen halfen mir mit ihrem Rat, ich solle Trauerarbeit leisten, überhaupt nicht. Ich liess eine Telefonleitung einrichten; viele Anrufe stammten von schlechten oder lästigen Menschen, von Schülern, die sich zum Jux als Lada-Verkäufer ausgaben; Es gab sogar Leute, die meinten, es gehe um einen Wettbewerb: „Die Antwort ist Falco! Habe ich gewonnen?“ – Ich frage mich wirklich, ob nicht 70 % der Bevölkerung gestört sei!

2.

Sie können auch die Zusatzinformationen durchgehen, welche sie im Untermenü finden.