Wenn jemand vorgibt, im Namen von F.R.E.D.I. zu handeln, so verlangen Sie einen Ausweis.

Gewisse Personen geben ohne Skrupel vor, im Namen einer NGO für einen Fonds Geld zu sammeln oder Artikel zu verkaufen, ohne dass diese NGO davon Kenntnis hat.
F.R.E.D.I. versucht dieses Missbrauchsrisiko zu mindern: Nur Personen, welche sich mittels der offiziellen (plastifizierten) Ausweiskarte von F.R.E.D.I. legitimieren können, dürfen in ihrem Auftrag handeln.
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Diese Karte trägt Foto und Unterschrift des Karteninhabers sowie das Logo der Stiftung.

 

logo avec FREDI

Im Zweifelsfall rät Ihnen die Direktion, die Stiftung oder gar die Polizei anzurufen.  

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Seien Sie auf der Hut vor betrügerischen Kollekten!

Ein junger Mann zog in der Deutschschweiz von Tür zu Tür und sammelte Geld.
Die Polizei ist auf der Hut. Misstrauische Anwohner wandten sich an die Organisation, die vermeldete, in der Regel organisiere sie keine Von-Tür-zu-Tür-Sammlungen.
Es ist also wohl so, dass eine oder mehrere Personen sich unter falschen Angaben persönlich und widerrechtlich bereichert haben. Es fehlen weitere Informationen. Der junge Mann, von dem die Rede war, hat dunkle Haare und spricht mit Akzent.
Die Polizei rät allgemein zu grosser Vorsicht. Man soll sich bei unerwarteten Besuchen nicht unter Druck setzen lassen und suspekte Beobachtungen unverzüglich der Polizei melden.
F.R.E.D.I. führt niemals Von-Tür-zu-Tür-Sammlungen durch. Ihre Stände sind immer glaubwürdig ausgewiesen.
Niemals werden sie von Kindern allein geführt. Alle Mitarbeiter sind klar erkenntlich.
Im Zweifelsfall sind wir froh, wenn Sie unverzüglich mit der Direktion oder mit der Polizei Kontakt aufnehmen.
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Verkauf von Postkarten an den Grenzen: Achtung vor Betrügereien!

ACHTUNG: Einzelpersonen sprechen an der Grenze Automobilisten an, um ihnen Postkarten zugunsten von Institutionen anzubieten. Gemäss den Grenzwächtern handelt es sich um Betrug.
Die Grenzwacht warnt die Bevölkerungen vor Strassenverkäufern, die seit einiger Zeit an verschiedenen Grenzübergängen in der Region Genf grassieren.
2007 verkauften sie Stofftiere. Dieses Jahr handeln sie mit Postkarten. Das Vorgehen ist das Gleiche. Gekleidet mit gelber Weste nähern sie sich den Autofahrern, klopfen an die Fenster und bieten ihre Ware zugunsten einer karitativen Institution zum Kauf an. Gemäss den Grenzwächtern ist dies Betrug. „Diese Leute verhalten sich sehr aufdringlich“, lassen sie verlautbaren. Man soll diesen Leuten aus dem Weg gehen und ihnen sicher nichts abkaufen.
Im Übrigen sind sie auch gar nicht im Besitz einer offiziellen schweizerischen Verkaufsbewilligung.
© LUCIEN FORTUNATI | Frontière franco-suisse.,TdG, Rédaction Online |
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Werbung im  Namen von F.R.E.D.I.

Wir haben festgestellt, dass unbekannte Übeltäter von Zeit zu Zeit unsere Anschriften verwenden, namentlich um durch Viren infizierte Meldungen zu verschicken, aber ganz einfach auch um mit Werbematerial und anderen Mitteilungen Ihr Netz lahm zu legen. Seien Sie also vorsichtig beim Öffnen Ihrer elektronischen Post!